Bundesliga Saison 2017 / 2018
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18. 02. 2010 | Autor: | Keine Kommentare

Rückpassregel Fussball

Aus aktuellem Anlass folgt eine Kleine Regelkunde zum Rückpass – die Rückpassregel im Fussball. Ersatzkeeper Lukasz Fabianski von FC Arsenal bekam diese Leerstunde gestern live im Spiel und bezahlte mit einem Gegentor, welches dann auch gleichzeitig das Siegtor für den FC Porto bedeutete.

Torwart Rückpass – Was ist passiert:

Der Verteidiger hat dem Torwart den Ball zugepasst und dieser hat den dann mit der Hand aufgenommen. Der Schiedsrichter pfiff dies als absichtliches Rückspiel und gab indirekten Freistoß im Strafraum. Dieser führte zum Torerfolg.

Rückpassregel im Fussball:

Die Rückpassregel besagt, dass der Torwart den Ball nicht mit der Hand aufnehmen darf, wenn der Ball durch ein „kontrolliertes Zuspiel“ vom eigenen Mitspieler zum Torwart gepasst wird. Kontrolliert meint absichtlich. Er darf den Ball dann nicht mit der Hand aufnehmen oder auch nur mit der Hand berühren. Dies beinhaltet auch ein Einwurf. Der Torwart darf den Ball in die Hand nehmen, wenn der Mitspieler den Ball mit dem Kopf, mit der Brust oder mit dem Knie seinem Torwart zuspielt. Die Regel wurde erst im Jahr 1997 eingeführt, um vor allem das Spiel-auf-Zeit zu verhindern, denn auch wenn der Torwart einen Rückpass nur mit dem Fuß annimmt, darf er den Ball nicht länger als 6 Sekunden halten.

Missachtet der Torwart diese Regelung, ergo verstöß er gegen die Rückpassregel, hat das einen indirekten Freistoß zur Folge. Wie dieser dann ganz einfach zu einem Tor führen kann, könnt Ihr Euch hier anschauen FC Porto – Arsenal FC.

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