Bundesliga Saison 2017 / 2018
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27. 09. 2012 | Autor: | Keine Kommentare

Bonn (ots) – Das jüdische Leben und seine Kultur sind lange in Deutschland verwurzelt. Fast 70 Jahre nach dem Holocaust stehen die Beschneidungsdebatte und ein Überfall auf einen Rabbiner in Berlin im Sommer diesen Jahres in der öffentlichen Debatte. Doch wie sieht der Alltag von jüdischen Menschen in Deutschland aus? Welche Traditionen haben sie, wie geht die junge Generation damit um? Wie steht es um den Antisemitismus, mit welchen Anfeindungen sind Juden täglich konfrontiert? Wie sehen das Familienleben und die Aktivitäten in und um die jüdische Gemeinde aus? PHOENIX-Reporter M
arlon Herrmann begibt sich auf kulturelle Spurensuche durch das jüdische Berlin, der größten jüdischen Gemeinde Deutschlands. Er besucht u. a. das Scheunenviertel, das ehemalige jüdische Viertel, wo auch heute wieder viele Buchhandlungen, Restaurants zu finden sind. Mit Dieter Graumann, dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, spricht Herrmann über das Thema Beschneidung und über die Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland. Weiter trifft Herrmann die Holocaust-Überlebende Margot Friedländer und spricht mit ihr über die Verfolgung der Juden in Deutschland. Die 92-Jährige lebte während der Naziherrschaft im Untergrund, wanderte nach Amerika aus und kehrte vor zehn Jahren nach Berlin zurück. Nun berichtet sie Schülerinnen und Schülern von ihrem Schicksal. Er besucht das jüdische Gymnasium Moses Mendelssohn in Berlin und spricht mit Barbara Witting, der Schulleiterin, über Vorurteile und wie man diese überbrücken kann. Außerdem ist er verabredet mit Avitall Gestetter, der ersten jüdischen Kantorin Deutschlands und mit dem Fußballtrainer der 1. Herren von TUS Makkabi Berlin, Claudio Offenberg.

Pressekontakt: PHOENIX-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 190 Fax: 0228 / 9584 198 pressestelle@phoenix.de

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