Bundesliga Saison 2018 / 2019
14. 07. 2012 | Autor: | Keine Kommentare
Visoband Schuh

Visoband Schuh

Pressemitteilung: “So richtig wollte einfach kein einziger Fußballschuh passen”, erklärt der junge Grazer Erfinder und erläutert weiter: “Die Schuhe waren immer entweder zu weit oder zu eng – Schwielen und Blasen an den Füßen waren an der Tagesordnung.” Nach gründlicher Überlegung über eine Lösung dieser Probleme kam Gilbert Schibranji die zündende Idee.

Er zögerte nicht lange und startete in die Prototyp- und Entwicklungsphase. Heute ist das neue Produkt, das Visoband, marktreif und verspricht ein Mehr an Stabilität und Kontrolle – zwei wichtige Eigenschaften im Fußball. Jetzt gilt es für das kleine Team um den heutigen Geschäftsführer von Graz aus à la “David gegen Goliath” gegen die großen Markengiganten am hartumkämpften Fußballmarkt Fuß zu fassen.

Viele Fußballschuhe teilen eine gemeinsame Schwachstelle – den Bereich um den Mittelfuß und den Rist. Diesen Bereich geeignet zu verstärken ist in vielen anderen Sportarten wie Basketball, Handball, Laufen oder Tennis ganz gewöhnlich. Ausgenommen bei Fußballschuhen fand der junge Hobbykicker keine passende Kombination aus Flexibilität und Stabilität am Markt. Außerdem wollte er einfach nicht einsehen, dass es nur eine Einheitsbreite für jeden Schuh gab.

In der Länge konnte man schließlich sehr wohl die passende Schuhgröße wählen, nur in der Breite gab es keine verschiedenen Größen, auch keine passenden Einlagen oder sonstigen Hilfsmittel, um den optimalen Halt im Schuh zu bekommen. Auch das Zusammenzurren der Schuhbänder war keine geeignete Lösung, da fest zugebunden, der entstandene Knoten entweder viel zu starr oder der Druckpunkt zu klein war, sodass es dennoch zu Schwielen und Blasen kam und schließlich einfach nicht passte. Gilbert Schibranji dachte deshalb “außerhalb des Schuhs” und erfand das Visoband.

Das giftgrüne Visoband wird folglich über den angezogenen und zugeschnürten Schuh gestülpt, wodurch der Schuh zum Ersten mehr Material in diesem Bereich erhält und zum Zweiten enger zusammengehalten wird, was für den Spieler wiederum zusätzliche, flexible Festigkeit und einen sichereren und direkteren Halt im Schuh bedeutet. Das übergezogene Band lässt außerdem alle Unebenheiten die durch Nähte und Schuhbänder entstehen verschwinden.

Das Resultat ist eine perfekte Kontaktfläche zum Ball die bessere Ballkontrolle, genaueres Spiel und mehr Eet ermöglicht und eine zuverlässige Fixierung der Schuhbänder. Die gewonnene Stabilität und Kontrolle geben dem Spieler mehr Selbstvertrauen und liefert somit den optimal Rückhalt und die Sicherheit um mutiger zu spielen.

Das Band ist aus einem high-performance Industriesilikon gefertigt, welches ähnlich auch in der Luft- und Raumfahrt verwendet wird und somit den harten Bedingungen im Fußballsport standhält. Zu betonen ist, dass das Visoband zur Gänze in Österreich hergestellt wird. Das bedeutet nicht nur die Produktion, sondern die gesamte Wertschöpfung, also auch Komponenten wie die Herstellung der Verpackung, Werbematerialien etc. geschieht in Österreich.

Im Vergleich zu den Sportmarkengiganten will sich das Visoband-Team von Produktionen in Billiglohnländern oder Globalisierungsproblemen wie Kinderarbeit und Wanderarbeitern distanzieren. Und auch wenn somit die Herstellungskosten höher sind, ist dem Team das Grundprinzip eines nachhaltigen, moralischen und sozialen Unternehmertums sehr wichtig.

Das Visoband-Team besteht aus vier enthusiastischen Hobby-Kickern die das Unternehmen nach höchsten moralischen und ethischen Motiven führen. Allen voran geht Gilbert Schibranji, kreativer Kopf hinter der Idee und Gesicht des Unternehmens. Nach seinem Studium in Medienmanagement und Kunstwirtschaft und seiner Arbeit als Trendforscher kam er nach einigen Auslandsaufenthalten u.a. in New York wieder zurück nach Österreich. “Hier, zuhause in Graz,

wollte ich mein bisher größtes Abenteuer beginnen – Visoband gründen und die Welt vielleicht ein bisschen zu verbessern”, meint der Geschäftsführer und spielt damit auf das oberste Unternehmensziel an; denn nicht Unsummen an Gewinn zu erwirtschaften, ganz im Gegenteil – sollte die Idee vom Visoband Erfolg haben, werden die größten Teile des Gewinnes in Fußball- Charity-Projekte gespendet.

Alle wichtige Updates zu Visoband-Veranstaltungen, Infos zu den Charity-Projekten und natürlich auch zu Rabatten und Gewinnspielen findet man auf www.visoband.com oder auf der Facebookseite www.facebook.com/visoband. Exklusiv zum Start gibt’s mit dem Guteschein-Code: “PRESSE” einen österreichweiten Gratisversand!

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