Bundesliga Saison 2017 / 2018
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16. 09. 2012 | Autor: | Keine Kommentare

Unterföhring (ots) – München, 16. September 2012. Die wichtigsten Stimmen des Sonntagabendspiels des 3. Spieltages der Fußball-Bundesliga Eintracht FrankfurtHamburger SV (3:2) bei Sky.

Carl-Edgar Jarchow (Vorstandsvorsitzender Hamburger SV)…

…über die Rote Karte gegen Petr Jiracek: „Ich habe die Szene nicht gesehen, aber ich würde sage, dass man dafür eine Gelbe Karte geben kann, aber aus meiner Sicht keine Rote. Er hat versucht, den Ball zu spielen, der Gegner war relativ weit weg. Ich denke, es war keine absichtliche Gefährdung des Gegners.“
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/> …über Rafael van der Vaart: „Man merkt schon, dass er sofort voll da ist und durchaus die Regie übernimmt, wo auch immer er kann, dass er gute Pässe vorne spielt und dass er das Spiel beschleunigt. Dass im ersten Spiel noch nicht alles klappt, das ist selbstverständlich. Ich setze nicht nur in ihn Hoffnung, sondern in alle, die neu da sind.“

Rafael van der Vaart (Hamburger SV) über die Hamburger Niederlage: „Wenn man sieht, wie die anfangen und wir, das sind richtige Männer, wir haben eine junge Mannschaft, aber wir müssen keine Angst haben, zu spielen. Und wenn man das gesehen hat sieht, wie wir spielen, dann haben wir auch zwei, drei sehr gute Chancen bekommen. Auf diesem Niveau muss man einfach ein Tor machen und dann wird das vielleicht anders laufen.“

Franz Beckenbauer über die Rote Karte gegen Petr Jiracek: „Er kann Foul geben, war vielleicht berechtigt, nach den neuen Regelerkenntnissen ist es vielleicht in Ordnung, wenn er pfeift. Und wenn er es schlecht meint mit dem HSV, dann kann er ihm vielleicht die Gelbe Karte geben, aber es war niemals eine Rote Karte! Früher, wenn du mit der Ferse auf dem Boden bist und du gehst mit gestrecktem Bein rein, dann war das nicht mal ein Foul. Heute hast du da einen Platzverweis. Da siehst du mal, wie verweichlicht diese Generationen werden.“

Günter Netzer…

…über die Europa League Ziele des Hamburger SV: „Wenn jemand in Hamburg von Europa träumt, dann muss er ein Träumer sein. Die Realität spricht eine völlig andere Sprache.“

…über den Hamburger Neuzugang Rafael van der Vaart: „Van der Vaart kommt nicht daher und man drückt auf einen Knopf und alles wird besser und großartiger. Das kann man nicht von ihm erwarten und da tut man ihm keinen Gefallen mit. Er wird die Qualität der Mannschaft selbstverständlich steigern, es wird sich verbessern. Aber um ihn herum, die Spieler müssen andere Dinge an den Tag legen, die müssen mehr Charakter zeigen, sie müssen mehr Kerle sein. Und das zusammen ergibt ein positives Ganzes.“

…über den derzeitigen Tabellenplatz des Hamburger SV: „Sie gehören nicht auf den letzten Tabellenplatz, das wird sich selbstverständlich verbessern. Aber es ist eine prekäre Lage, die zu einer Lawine werden kann. Das ist die ganz große Gefahr. Bevor man in die Erfolgsschiene zurückkommt, dauert es eben länger. Und es besteht durchaus die Möglichkeit beim HSV, dass sie lange brauchen, um auf die Füße zu kommen.“

Pressekontakt: Dirk Grosse Head of Sports Communications Tel.: 089 9958-6338 Fax: 089 9958-96338 E-Mail: dirk.grosse@sky.de

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