Martin Kree Fussball Legende

Martin Kree Fussball Legende

Zweimal Deutscher Meister, Champions League den DFB- und den Weltpokal gewonnen. Martin Kree braucht sich wirklich nicht beklagen, er hat ordentlich abgeräumt in seiner Zeit beim BVB und dennoch ist er außerhalb eingefleischter Dortmund-Fans nur wenigen im Gedächtnis geblieben. Der Grund dürfte sein, dass Kree während seiner Karriere nicht unbedingt das war, was man einen typischen Man-of-the-Match-Fußballer nennen würde. Zugebenermaßen ist man als Verteidiger dafür auch nicht gerade auf einer prädestinierten Position, doch ungeachtet seiner stattlichen Erfolgsbilanz lässt sich Krees Karriere nüchtern formuliert etwa so zusammenfassen:

Kree hat in Bochum, Leverkusen und Dortmund gespielt. Er hat sehr viele Spiele gemacht, verfügte über ein sehr anständiges Zweikampfverhalten und hat niemals eine Rote Karte gesehen. Bis auf ein paar Einsätze in der U21und im B-Team war die Nationalmannschaft für ihn kein Thema. Kurzum: Martin Kree hat grundsoliden Bundesligafußball gespielt.

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Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader

Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader

Ein Blog Kollege konfrontierte mich jüngst mit einer sehr interessanten Frage: Braucht die Bundesliga Cheerleader? Sein Blog-Beitrag beschäftigte sich letztendlich mit der Frage nach dem: Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader?

Keine Cheerleader in der Bundesliga

Für viele Fußball Fans ist klar – beim europäischen Fußball wurde der Cheerleader Trend verpasst – die Cheerleader Kultur ist kein integraler Bestandteil der europäischen Fußballkultur. In den Pausen wird trainiert und mit irgendwelchen Kanonen blöde T-Shirts in die Menge geschossen – Tanz bzw. Cheerleader spielen keine Rolle.

Eine Cheerleader Kultur im deutschen Fussball aufzubauen, birgt mindestens zwei Probleme:

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05. Januar 2010 | Autor: | Keine Kommentare

Transfer News Bundesliga – Die Bundesliga Clubs haben nun einen ganzen Monat Zeit, zu Traden was das Zeug hält! Ab 1. Januar dreht sich das Transferkarussell der Bundesliga mal wieder. Und was kann man berichten. Fangen wir an, natürlich mit den FC Bayern München: Luca Toni geht zum AS Rom, endlich könnte man sagen. Alexander Baumjohann geht zu Schalke 04. Er konnte sich beim FC Bayern nicht durchsetzen. Breno und Andreas Ottl werden beide an den 1. FC Nürnberg verliehen.



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01. Januar 2010 | Autor: | Keine Kommentare
Offizielles Poster der FIFA WM 2006 in Deutschland

Offizielles Poster der FIFA WM 2006 in Deutschland

Das offizielle WM Poster für Südafrika 2010 steht noch nicht fest. Man kann gespannt sein, wie das erste afrikanische WM Poster aussehen wird. 24 Poster stehen zur Auswahl und die Entscheidung rückt näher.


Das offizielle Poster zur WM 2006 in Deutschland fand ich sehr gelungen und der Slogan „Die Welt zu Gast bei Freunden“ war Programm.


29. Dezember 2009 | Autor: | Keine Kommentare

Im 21. Jahrhundert stellt die Sportberichterstattung im Fernsehen eines der wichtigsten Ausdrucksmittel des Sports dar und ist verantwortlich für die nationale und internationale Verbreitung einer Sportart. Vor allem der dezentralen Lage der amerikanischen Sportmärkte wegen ist das Fernsehen ein zuverlässiger „Informationstransmitter“ und kann im Gegensatz zur Sportberichterstattung in den Printmedien überregional agieren. Das Fernsehen ist sozusagen „konstitutiv für den Sport einer nachindustriellen Gesellschaft“ (Hortleder 1978: 20) und gewissermaßen zum inoffiziellen Ausrichter von Sportveranstaltungen geworden.

Das Fernsehen versteht sich als ein technisches Medium, welches bewegte Bilder mittels der Funktechnik überträgt. „[…] Die Medienforschung spricht von der Übermittlung optisch-akustischer (audio-visueller) Aussagen.“ (Quentin 1989: 13). Das Sportfernsehen diente schon immer als technisches und „ästhetisches Experimentierfeld“, auf dem sich neue Sendeformen erproben ließen. In den achtziger Jahren wurden insbesondere Live-Übertragungen sehr beliebt.

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23. Dezember 2009 | Autor: | 2 Kommentare

Die Hinrunde ist gelaufen und Bayer 04 Leverkusen ist Herbstmeister 2009. Zum ersten Mal nach 10 Jahren gibt es wieder einen ungeschlagenen Herbstmeister. Insgesamt lässt sich sagen, dass die Bundesliga sehr viel spannender geworden ist. Vorbei sind die Jahre der Dominanz zumeist einer Mannschaft (FC Bayern München).



Verschiedene Mannschaften spielen seit einigen Jahren konstant oben mit. Zum erweiterten Kreis der Spitzenteams gehören der Hamburger SV, SV Werder Bremen, Bayer 04 Leverkusen (Herbstmeister), Schalke 04, FC Bayern München und auch der FVL Wolfsburg und der VFB Stuttgart (die letzten beiden zumindest in den vergangenen 3 Jahren). Im engeren Titelumfeld sind es Hamburg, Bremen und München, die seit Jahren in allen drei Wettbewerben (DFB Pokal, Champions- und Europa League, Meisterschaft) immer um alle drei Titel mitspielen.



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20. Dezember 2009 | Autor: | Keine Kommentare

Der letzte Spieltag der Hinrunde ist gelaufen und der Herbstmeister ist Bayer 04 Leverkusen. Ungeschlagen kürt er sich mit einen 3:2 Erfolg über Borussia M’Gladbach zum Herbstmeister der Fußball Bundesliga. Dieses Kunststück schaffte zum letzten mal der FC Bayern München vor 10 Jahren.


FC Bayern München konnte sich erfolgreich gegen den letzten Hertha BSC mit 5:2 durchsetzen und Schalke konnte schon am Freitag Mainz besiegen, so dass es an der Tabellenspitze heiß hergeht und die drei Spitzenteams, Leverkusen, Schalke und Bayern sich jeweils nur einen Punkt mehr auf dem Konto haben.


Heute gibt es noch das Spitzenspiel und Nord-Derby zwischen Hamburg und Bremen, in dem es trotz arktischer Kälte wohl heiß hergehen wird.



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19. Dezember 2009 | Autor: | 1 Kommentar

Alle deutschen Teams haben interessante Gegner in der Europa League zu gelost bekommen. Der Hamburger SV spielt gegen PSV Eindhoven, der VFL Wolfsburg muss in seinem ersten Europa League Spiel zu FC Villareal. Werder Bremen spielt gegen den gerade führenden in der niederländischen Liga, gegen Twente Enschede und Hertha BSC Berlin wird gegen Benfica Lissabon spielen.


Man kann gespannt sein, wer diese erste K.O. Runde überstehen wird. Hertha BSC Berlin hat da für mich die schlechtesten Karten. Für die anderen drei Mannschaften heißt es: Interessante und starke Gegner, die aber allesamt schlag bar sind. Und wenn man wie Hamburg und Bremen, das Finale im Visier hat, davon über diese Gegner sowieso nicht nachdenken.


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