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Cacau ist nicht nur ein begnadeter Stürmer und Teil der deutschen Nationalelf, er ist auch World Vision Pate. Seinen beiden in Mozambik lebenden Patenkindern, Ofelio (ein Mädchen, 7 Jahre) und Luciano (ein Junge, 7 Jahre), möchte er eine Freude machen und Ihnen ein Buch widmen, dass von Deutschland und seiner Begeisterung für Fußball erzählt.
Der Clou an dem Buch ist, dass jeder an der Gestaltung mitwirken kann. Unter www.schreib-mit-cacau.de können persönliche Grüße an Ofelio und Luciano in Form von Fotos und erlebten Geschichten rund um die Frauenfußball-WM 2011 eingesendet werden. Aus den Beiträgen, die jeder online verfolgen kann, entsteht ein Buch, welches nach der WM von Cacau an seine beiden Patenkindern überreicht wird.
Aufgeräumt, klar und detailliert bieten die Protagonisten Tim Steinbeiß und Emanuel Böhme seit Juni 2010 ihre Leistungen, Ideen, Kunstwerke, Meldungen, Geschichten und Gedanken auf der Internetplattform fussballkombinat.de.
Neben der Präsentation von Malerei, Grafik, Design, Fotografie und der Pflege von Texten um Vergangenes, Tägliches und Zukünftiges im Fußballsport, sowie einer liebevoll geführten Dokumentation um einen wunderbar lebendigen Bolzverein aus Leipzig, geht es der Kombinatsleitung vor allem um das Wecken von Bewusstsein und Selbstgefühl in kleineren bis mittelgroßen Fußballvereinen.
Wir reden hier immer von Livestreams im Internet wie ATDHE.net oder myP2P.eu. Dabei vergessen wir aber dass es ja auch immer noch einen, zugegeben eher altmodischen, aber trotzdem hoch spannenden Radio-Livestream gibt.
Auf den Internetseiten der Bundesliga ist jeden Freitag, Sonnabend und Sonntag, sowie Montag der aktuelle Radio-Livestream zu hören. Gemeinsam mit dem Fussball-Radio 90elf.de wird hier Fussball spannend aufbereitet.
Also ich hör mir lieber die Extatischen Radio-Moderatoren an, die jedes Spiel zu einem Spitzenklassiker hochstilisieren können, als mir im Netz oder bei Sky langweilige Spiele anzuschauen.
Also jetzt Radio Live hören:
http://www.bundesliga.de/de/bundesliga-web-radio-barrierefrei.php
Bild von Flickr: http://www.flickr.com/photos/kt/249301268/ von The Rocketeer
Felix Magath will es diese Saison wissen: Endlich will er die Meisterschale nach Gelsenkirchen holen. Kate Giles von CNN International hat Felix Magath interviewt und Ihn fragen zu Bayern München, zur Champions League, Raul und der Bundesliga gestellt.
Das Interview ist leider nur auf Englisch erhältlich. Allerdings ist es auch mal interessant zu sehen, was Felix Magath der ausländischen Presse zu berichten hat.
Sir Alex Ferguson ist nun seit mehr als 39 Jahren Trainer des englischen Rekord-Clubs Manchester United. Kein anderer Top-Club auf der Welt hat so lange an einem Trainer festgehalten. Im Jahr 1989 stand Manchester United vor dem Abstieg in die zweite englische Liga, was zweifelsohne die Kündigung für Sir Alex bedeutet hätte.
Die Wende kam würde in zwei Schicksals Spielen vollzogen. Ein Unentschieden für den Klassenerhalt und ein Sieg im FA-Cup Finale und somit der erste Titel für Manchester United. Der Rest ist Geschichte: Manchester United war das Team der 90er Jahre. Champions League Gewinner, fünf mal englsicher Meister, mehrfach FA-Cup Gewinner und auch den UEFA Cup konnten Sie gewinnen.
CNN International hat nun ein Interview von Sir Alex Ferguson veröffentlich, welches wir hier zur Verfügung stellen dürfen. Vielen Dank dafür an CNN International und nun zum Interview.
Der Fußball geht seinen eigenen Weg, sagt man. Der Fußball in persona also geht demzufolge einen Weg, losgelöst von seinem eigenen Regelwerk und losgelöst von seinen Anhängern und Funktionären. Er hat scheinbar eigene Ziele und ist wie vieles auf dieser Welt, unberechenbar, zu Weilen äußerst Ungerecht, zu Weilen geballte Glückseligkeit.
Exemplarisch für diese Theorie ist das Tor, welches zum Tor des 20. Jahrhunderts gewählt wurde: Diego Armando Maradonas Hand-Tor im WM-Viertelfinale 1986 gegen England – Die Hand Gottes ward geboren! Ein irreguläres Tor wird Inbegriff des Fußballs – das ist Fußballkultur des 20. Jahrhunderts. Argentinien wurde 1986 Weltmeister!
Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass über alle Favoritenrollen hinweg, man nie wirklich sagen kann, wer ein großes Turnier, wie etwa eine Weltmeisterschaft oder eine Europameisterschaft, gewinnen wird. Es spielt keine Rolle wie begnadet ein Team spielt, oder wie schlecht ein Team spielt oder wie talentiert ein Team ist, es ist immer ein Konglomerat an verschiedenen Faktoren von Nöten.
Nur in ganz Wenigen Fällen spielte wirklich nur das Sportliche eine Rolle. Ganz selten dominiert ein Team (zumindest im Fußball) die Konkurrenz und ein Turnier so sehr, dass von Anfang klar ist, dass sie den Titel holen werden. In der Vergangenheit, hat das in der Regel nur das Team aus Brasilien geschafft. Spanien hat diese unglaubliche Dominanz bei der EM 2008 gezeigt, bei der grad laufenden WM-Endrunde ist diese Dominanz allerdings auch schon wieder verpufft.

World Cup USA94 - Fussball in den USA
Fussballkultur in den USA Trotzdem sich der Fußball im Vergleich zu den großen amerikanischen Sportarten und im Vergleich zum Rest der Welt scheinbar zu einer Randsportart im US amerikanischen Fernsehen entwickelt hat, ist dennoch eine sehr spezifische Fußballkultur in den USA entstanden, die auf eine lange Geschichte in der amerikanischen Sportgesellschaft zurück blicken kann.
Lionel Messi hat Spaß, macht Spaß und zeigt mir wie kreativ und unterhaltsam Fußball ist. Mehr noch: Ich bekomme Gänsehaut beim Zusehen – wie ich es sonst nur bei einem guten Lied oder einem Gedicht bekomme.
Würde die Begegnung von gestern heute noch einmal stattfinden würde ich zwei Wetten eingehen:
Wohl eines der berühmtesten Tore der Fussballgeschichte: das Wembley Tor kostete Deutschland 1966 den Weltmeistertitel. Noch heute fühlen sich die Deutschen um den Weltmeister Titel betrogen. Das Tor, das keines war!

Ottmar Hitzfeld - eine Fussball Legende
Ottmar Hitzfeld war als Spieler nie besonders erfolgreich. Während seiner aktiven Zeit konnte er vor allem mit dem FC Basel Erfolge feiern. So wurde er 1972 und 1973 Meister, 1975 Pokalsieger und 1973 sogar Torschützenkönig. An der Seite von Uli Hoeneß stürmte er 1972 im deutschen Olympiateam, konnte in der Nationalmannschaft jedoch nie fußfassen.