Korruption bei Sportwetten liegt der FIFA (Fédération International de Football Association) anscheinend sehr am Herzen, vor allem die klassische Fussballwette steht hier im Fokus. Als größter Verfolger bzw. Bekämpfer von illegalen Wettmachenschaften bzw. –manipulationen gilt die internationale kriminalpolizeiliche Organisation (Interpol).
Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga-Saison am 20. August, darf natürlich das Fußballregelwerk nicht fehlen. Was ist ein Rückpass, wie funktioniert das mit dem Abseits oder wie lang darf/muss ein Fußballfeld sein. Alles Fragen, die die FIFA beantwortet.
Weil die FIFA zu weilen ein wenig Eigen ist – in Ihrer Formulierung der Spielregeln – und, weil auf Deutsch gesagt, kaum ein normaler Mensch versteht, was die dann wirklich und eigentlich meinen, werden wir ebenfalls versuchen die Spielregeln des Fußballs ein wenig zu erörtern. Beispiele dafür findet Ihr schon mal hier (Spielregeln und Fußballregelwerk).
Wer es jedoch genau wissen möchte, kann sich hier auch das offizielle Fußballregelwerk der FIFA herunterladen (PDF).
Seit der WM 1994 erzielen Fußballübertragungen von Weltmeisterschaften solide Einschaltquoten. Im Jahre 1994 lagen die durchschnittlichen Einschaltquoten auf ABC bei 4,0 bis 4,3 Punkten und das Endspiel konnte 12,4 Punkte aufweisen, demnach die beste Quote, die ABC bei einer landesweiten Fußballübertragung (Männerfußball) bis zu diesem Zeitpunkt hatte. Die landesweiten Übertragungen von ABC konnten bei der WM 1998 vergleichbare durchschnittliche Einschaltquoten vorweisen und im Vergleich zu 1994 stellenweise noch zulegen.
Im Vorfeld der am Freitag stattfindenden Auslosung der WM-Endrunde 2010 sieht sich Sepp Blatter gleich verschiedenen Problemen gegenübergestellt. Was ein rundum Fußballspektakel werden sollte, entwickelt sich zu einem Politikum.

Die Fan Base, sprich die Zielgruppe der Major League Soccer ist potentiell weiblich, unter 18 Jahre alt und hat einen hispanoamerikanischen Migrationhintergrund. Amerikanische Fußballfans haben weiterhin tendenziell mehr Geld als Fans der Großen Dreieinhalb (André S. Markovits).
Wirtschaftlich betrachtet ist die Major League Soccer als eine „single entity“ zu bezeichnen, die als eine Dachorganisation für den amerikanischen Fußball auftritt, konsolidierte Geschäftsabschlüsse gemeinsam durchführt und andere Fußballorganisationen damit bewusst ausschließt. Es gibt keine individuellen Teambesitzer, sondern Investoren, welche die Teams leiten. Spieler-Transfers, Marketing, Sponsoring und das Abschließen von Fernsehverträgen obliegen dem Ermessen der Ligaoffiziellen (vgl. Southall/Nagel 2007: 56). „Die Spieler unterschreiben bei der MLS ihre Verträge und werden von ihr den jeweiligen Teams zugewiesen.“ (Daalmann 1999: 53). Es sind Mindestlöhne und Maximallöhne festgelegt und mit Privatpersonen kann darüber hinaus frei verhandelt werden. Seit 2006 gibt es diese Möglichkeit (designated player rule), wobei die Liga den Maximallohn bezahlt und der Rest vom Verein aufgebracht werden muss.[1]
Amerkianische Sportgesellschaft – Eine wissenschaftliche Annäherung – 1. Teil:
Die Marginalisierung des Fußballs in der amerikanischen Sportgesellschaft beginnt bereits mit der seiner weltweit einzigartigen Bezeichnung respektive Benamung: Soccer. Der Begriff Soccer leitet sich von der Bezeichnung „Asscociation Football“ („Verbandsfußball“, „Assoc“, Abkürzung für Asscociation) ab. Aus der Abkürzung Assoc entwickelte sich, entsprechend einer „in jenen Tagen üblichen Sitte, Wörtern das Suffix ‚er’ anzuhängen“ der Begriff Soccer, wobei sich das ‚A’ schnell verlor. Diese Bezeichnung wurde im Jahr 1863 eingeführt und bezeichnet die Spielvariante, die von der Football Association übernommen wurde.
Marginalisierung leitet sich vom lateinischen margo („Rand“ oder „an der Grenze liegend“) ab und ist ein Terminus, der in den Sozialwissenschaften geprägt wurde. Er dient der Beschreibung ganzer Bevölkerungsschichten, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden und an ihr nicht teilhaben können.
Zusammengefasst ist die FIFA Fünfjahreswertung eine von der UEFA aufgestellte Rangliste, welche die Verteilung der Startplätze der verschiedenen Landesverbände, auf die Champions League und auf die Europa League regelt. Bei der Auslosung der verschiedenen Spielpaarungen, wird noch dazu die Klubwertung hinzugezogen.
Dieses Vorgehen soll der Vergleichbarkeit der verschiedenen Ligen dienen, was dazu führt, dass die ersten 5 Mannschaften in der Rangliste England, Spanien, Italien, Deutschland und Frankreich sind. Deutschland ist in der aktuellen FIFA Fünfjahreswertung auf Platz 3 und wird im kommenden Jahr seit 2001 mal wieder vier Champions League Startplätze inne haben.
Der Weltfußballverband FIFA (Fédération Internationale de Football Association) gründete sich am 21. Mai 1904 in Paris. Er tritt als Dachverband auf, der überall auf der Welt den Fußball reglementiert. Die FIFA gibt das Regelwerk vor und gilt als Dachverband für jede Fußballgemeinschaft auf der Welt.
Ob das ein Fluch oder ein Segen für den Weltfussball ist, sei an dieser Stelle dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass die FIFA beispielsweise nur eine offizielle “Fußballkörperschaft” pro Land akzeptiert und diese auch nur, wenn sie den FIFA Statuten entsprechend handeln. Einerseits mutet das natülich einwenig monoton an, anderseits sorgte das auch dazu, dass der Fußball die homogenste Sportart auf der Welt ist, was maßgeblich für seinen Erfolg verantwortlich zu machen ist.
Zur FIFA Fünfjahreswertung geht es hierlang (FIFA Fünfjahreswertung Online).

Die UEFA ist die Union of European Football Associations, sprich der Vereinigte europäische Fussballverband. Am 15. Juni 1954 wurde die UEFA in Basel in der Schweiz gegründet und ist heute eine von 6 Kontinental-Konföderationen des Weltverbandes FIFA (CONCACAF, CONMEBOL, CAF, AFC und UEFA). Insgesamt umfasst die UEFA 53 nationale Verbände einzelner Länder und Gebiete.