Cheerleader Kultur in der Bundesliga: Fußballkultur ein Leben lang!

06. 08. 2011 | Autor: | 2 Kommentare


Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader

Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader

Ein Blog Kollege konfrontierte mich jüngst mit einer sehr interessanten Frage: Braucht die Bundesliga Cheerleader? Sein Blog-Beitrag beschäftigte sich letztendlich mit der Frage nach dem: Wie dringend braucht die Bundesliga Cheerleader?

Für viele Fußball Fans ist klar – beim europäischen Fußball wurde der Trend verpasst – die Cheerleader Kultur ist kein integraler Bestandteil der europäischen Fußballkultur. In den Pausen wird trainiert und mit irgendwelchen Kanonen blöde T-Shirts in die Menge geschossen – Tanz spiel keine Rolle.

Allerdings sehe ich für den deutschen Fußball genau zwei Probleme eine Cheerleader Kultur in der Bundesliga aufzubauen:

Das erste Problem resultiert aus der spezifischen Art des Fußballs, wie es sich dem Publikum präsentiert – als „dynamisch- und kontinuierlich ablaufend“, währenddessen amerikanische Sportarten dem Prinzip der verdichteten Aktion im Kontrast zur Nicht-Aktion folgen (Sportkultur in den USA). Einfach gesagt, amerikanische Sportarten haben mehr Pausen.

Das zweite Problem ist wohl das prägnanteste: Das Cheerleading ist ein Deutschland keine historisch gewachsene Kultur und hat sich nicht mit den Fußball verknüpft.

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